Initiative „Courage zeigen - Fremdsein überwinden“

Mit immer neuen Ideen und Konzepten setzt sich die gleichnamige Initiative seit über drei Jahrzehnten für eine offene und tolerante Gesellschaft ein: In der Begegnungen über Grenzen hinweg freundschaftlich sind. In der das Anderssein Interesse und Respekt weckt. In der Ideologien nicht fruchtbares Miteinander verbauen. - Für eine Welt, in der die Jugend ihre Neugier auf das Fremde leben kann – um das Verbindende zu entdecken.
Motto: Ansprechen - Anstoßen - Mitreißen!

Altbundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker, Berlin 2007:

Ehem. Bundespräsident Richard von Weizsäcker

„Diese Schüler sind ein wahres Vorbild für das, was uns ermutigt, wenn wir an die junge Generation denken. Die Arbeit der Initiative „Courage zeigen – Fremdsein überwinden“ hat mich stark beeindruckt. Das unermüdliche Engagement für das gedeihliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft und gegen Gewalt, Fremdenhass und Antisemitismus ist vorbildlich. Ihre verantwortungsvolle Arbeit erfüllt uns in Hinblick auf die junge Generation mit Zuversicht.“

Bernd Neumann, Kulturstaatsminister (vormals Staatssekretär) Stuttgart 1996:

Kulturstaatsminister Neumann

„Euer Projekt „Fremdsein in Deutschland“ ist außergewöhnlich, beispielhaft und richtungsweisend.“

Shimon Stein, israelischer Botschafter in Deutschland, Januar 2007:

„Für mich ist diese Arbeit eines der gelungensten Beispiele, wie man mit Geschichte, auch ihren Fehlern, umgehen sollte. … Die Initiative arbeitet großartig, mustergültig und leistet einen Riesenbeitrag für das Ansehen Deutschlands in der Welt.“

Alexandra Klein, Abiturientin, 2007:

Rattle

„Die Initiative „Courage zeigen – Fremdsein überwinden“ hat mich stark für mein weiteres Leben gemacht. Sie ist wirklich eine vorbildliche Lehrmeisterin und hat mir Werte vorgelebt und vermittelt, die mir Orientierung für mein Leben gegeben haben und mein Leben sehr bereichern. Ich bin bereit, künftig vieles unserer Gesellschaft zurückzugeben.“