Mit Zeitzeugen im Gespräch
Die Jugendlichen erfahren Geschichte unmittelbar von den Betroffenen.
“Waren die Zwanziger Jahre wirklich so golden?”
Wolfgang Stresemann, Sohn des Reichskanzlers Gustav Stresemann antwortet.
“Wie sind Sie mit der Arbeitslosigkeit umgegangen?”
Der Bildhauer Rudolf Heltzel erinnert sich.
“Wer hat Ihnen als Jude im Versteck geholfen?”
Gad Beck erinnert sich.
“Gab es in der DDR Ausländerfeindlichkeit?”
Günter Schabowski antwortet.
“Wo trafen sich eigentlich die Oppositionellen in der DDR?”
Ulrike Poppe zeigt, wo die Wanzen unter der Decke lauerten.
“Warum haben die Grenzsoldaten nicht einfach daneben geschossen?”
Rainer Hildebrandt interpretiert das Geschehen an der innnerdeutschen Grenze.
“Für viele stellt der Fremdenhass eine Bedrohung dar. Wie sehen Sie das?”
Artur Brauner fordert die positiv denkende, demokratische Jugend auf, dagegen anzugehen.
Lew Kopelew wird gefragt, ob die leidens- und wechselvolle gemeinsame Geschichte jetzt überwunden werden kann?
Warnend und mahnend , begütigend und weise sagt er:
“Es ist höchste Zeit, nicht nur friedlich und gewaltlos nebeneinander, sondern vielmehr fleißig und fruchtbar miteinander zu leben!”
Zypries, Brigitte - Bundesministerin der Justiz im Gespräch mit Jugendlichen ua. zum Thema Rechtssicherheit, Rechtsstaatlichkeit und Achtung der Menschenrechte“

Gespräch und Diskussion mit Gesine Schwan

Hintergrundgespräche mit Angelika Schwall-Düren (stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD (MDB), Arthur Wichniarek (damals Fußballspieler Hertha BSC Berlin), Herrn Felder (Pressesprecher Hertha BSC Berlin) und Herrn Slawka (Literatur)


Im Redaktionsbüro von „Die Welt“









































