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Ziel ist Wandel in den Köpfen

Samstag, 22. Dezember 2007

„Die Glocke“,  Samstag, 22. Dezember 2007

Helmut Spiering:

Ziel ist Wandel in den Köpfen

Von Volker Thomas, freier Journalist, Berlin

Dieser Mann sucht Veränderung, er will den Wandel in den Köpfen. Auch Promis lassen sich von ihm und seiner Gruppe anstecken und machen mit. So talken die 15-, 16-Jährigen Schüler denn bei Anne Will backstage mit den Gästen, diskutieren einen leibhaftigen Chefredakteur schwindelig, fragen einem ehemaligen Stasi-Offizier ein Loch in den Bauch, lassen sich von Lea Rosh über das Holocaust-Denkmal unterrichten und wollen in der Botschaft der Russischen Föderation wissen, wie sich das deutsch–russische Verhältnis weiter entwickelt. Das alles an knapp sieben Tagen. Berlin erleben mit Helmut Spiering – das sind 14-Stunden-Tage, vier Mal Theater, ein Mal Oper, einmal Philharmonie und acht Mal Museum.

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Ziel ist Wandel in den Köpfen

Aussöhnung und Frieden als Herzensanliegen

Freitag, 07. Mai 1999

Presse

Klagen hilft nicht

Montag, 16. Juni 1997

Aus der ZEIT

Von Elisabeth Wehrmann | © DIE ZEIT, 42/1997

Filme gegen Feindbilder: Der Oberstudienrat Helmut Spiering gibt dem Bundestag Nachhilfe
Soll ihm mal einer kommen mit Sätzen, die mit “Kann nicht”, “Geht nicht”, “Leider” und “Ja, aber” beginnen! Wenn Steffi oder Anna in Mathe durchhängen, weil sie Sorgen haben, gibt er Nachhilfestunden, intensiv, erfolgreich und umsonst.
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Beifall von allen Seiten

Sonntag, 16. Juni 1996

© DIE ZEIT, 50/1996

Es begann vor vier Jahren, als in Deutschland Jugendliche Asylbewerberheime anzündeten, als nicht nur Jugendliche “Ausländer raus!” riefen und so manche Politiker schwiegen. Da wollten 25 Schüler im friedlichen Bad Iburg wissen, was das bedeutet: “Fremdsein in Deutschland” wie das geht: aus der Geschichte lernen, und ob das praktisch machbar sei: Toleranz üben.
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Fremdsein in Deutschland

Freitag, 16. Juni 1995

Von Elisabeth Wehrmann | © DIE ZEIT, 27/1995
Anfang Juni, an einem ganz gewöhnlichen Freitagabend, wird zum ersten Mal in der Geschichte des Kinos in Bramsche bei Osnabrück eine Filmpremiere gefeiert. Nein, es gibt keinen roten Teppich, aber Champagner für die Gäste, und die Stars strahlen und freuen sich so, daß sie es geschafft haben, alle zusammen: “und so viel gelernt”. Und Uwe Zerbst vom Berliner Kabarett “Distel” hat Schauspiel unterrichtet (ohne Honorar), und Lew Kopelew hatte Zeit für sie, und Thomas, der Cutter, hat nie über Überstunden geklagt.
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