Fremdsein in Deutschland
Jugendprojekt “Fremdsein in Deutschland”
ein Film von Jugendlichen.

Regisseur: Horst Seemann
Projektleitung: Helmut Spiering
Unterstützung durch das Studio Babelsberg GmbH
Aus einem Seminar zum Thema Völkerverständigung, Gesprächen mit namhaften Zeitzeugen, Besuchen historischer Stätten und einem Besuch der Filmstudios Babelsberg entstand die Idee zum – inzwischen mehrfach preisgekrönten – Kinofilm „Fremdsein in Deutschland“.

Der Film wurde von Jugendlichen gemacht, die um politisches Verstehen ringen: ein neugieriger Blick auf unser Land und dessen Verhältnis zu Ausländern.
Die im Film umgesetzte Begegnung mit dem Fremden umfasst jedoch eine weitere Perspektive:
das Gefühl des Fremdseins der Deutschen untereinander – gestern und heute.

Ergebnis ist ein Film, der nicht den Anspruch erhebt, eine lückenlose Aufzeichnung der jüngeren deutschen Geschichte zu sein. Auch eine Patentlösung bietet er nicht, wohl aber zeigt sein humaner Blick Möglichkeiten eines toleranten Miteinanders auf, stellt Fragen neu und regt zum Nachdenken an.

Der Film erhielt das Prädikat: Wertvoll
Das Filmbegleitbuch enthält darüberhinaus Dokumente, Materialien, Hintergründe; ebenso Hilfen zur Arbeit mit dem Film in der Schule und Jugendarbeit sowie in der Erwachsenen/ Fort- und Weiterbildung.
Videofassungen mit Untertiteln sind in englisch, französisch, spanisch, italienisch, niederländisch, portugiesisch, polnisch und russisch erhältlich. Die Kinofassungen mit Untertiteln werden in englisch und französisch angeboten (Vertrieb von Filmen und Informationsmaterial )
Erstaufführung des Kinofilms auf der Berlinale 1995.

Materialien










