Hautnah bei den Fußballstars

21.04.2008

Luca Toni

Berlin/Füchtorf. „Ihr wart wunderbare Gäste und habt eine tolle Stimmung in unser Aktuelles Sportstudio gebracht“, sagte ZDF-Sportmoderator Michael Steinbrecher, als er unmittelbar nach der Livesendung von der Initiative „Courage zeigen – Fremdsein überwinden“ die Anstecknadel der Initiative durch Felix Hummert überreicht bekam. Er zeigte sich gerührt, informierte sich über die Projekte der Initiative und sagte spontan seine Unterstützung zu.
Vom Deutschen Fußballbund und dem ZDF für ihr Engagement nach Berlin eingeladen, durften zwölf Mitglieder der Initiative „Courage zeigen – Fremdsein überwinden“ unter der Leitung von Helmut Spiering einen außergewöhnlichen Pokaltag in der Hauptstadt erleben. „Der ganze Tag war voll von Emotionen und nicht alltäglichen, außergewöhnlichen Begegnungen“, sagte Ludger Pöhler.
Von dem Angebot, mit Ottmar Hitzfeld, Luca Toni, Olli Kahn sowie der Mannschaft des 1. FFC Frankfurt ins Gespräch zu kommen, wurde reichlich Gebrauch gemacht.
Leon Spiering: „Wichtig war uns besonders, unser neues Projekt „jugend denkt um.welt“ bekannt zu machen und dafür viele Unterstützer zu gewinnen. Dies ist uns wahrlich gelungen.“

Nina Hoss beeindruckt von Initiative: „Courage zeigen- Fremdsein überwinden“

Nina Hoss

Blitzlichtgewitter, Roter Teppich, Stars und Sternchen- all dies bot die diesjährige Verleihung des Deutschen Filmpreises in Berlin und mittendrin einige Mitglieder der Initiative: „ Courage zeigen- Fremdsein überwinden“ um den Bad Iburger Gymnasiallehrer Helmut Spiering.

Begleitet wurde Spiering von dem Jurastudenten Martin Reinhardt und dem bekanneten Potsdamer Regisseur Thomas Frick, der u.a. den europaweit bekannten Film: „ Fremdsein in Deutschland“ ( wird am 23. Mai anlässlich des Katholikentages in Osnabrück um 11 Uhr im Cinema Arthouse aufgeführt ) mit der Initiative:“ Courage zeigen- Fremdsein “ überwinden drehte. Doch sie waren nicht nur wegen der Verleihung oder gar der rauschenden Lola-Party gekommen, vielmehr ging es darum, für das neue Projekt „jugend denkt um.welt“ das Netzwerk an vielfältigen Unterstützern auszubauen und somit das Projekt in sich zu bereichern.
Schon auf dem Roten Teppich begannen die ersten Gespräche, von Till Schweiger über Uli Wickert bis hin zum dreifachen Preisträger Fatih Akin. Sie alle sagten Unterstützung zu, mit Nachdruck Akin. Der türkischstämmige Regisseur betonte den Wert filmischer Arbeiten, um junge Menschen stark zu machen für Zivilcourage und Toleranz und bot aktive Unterstützung bei dem anstehenden Umweltprojekt an.

Ein besonderes Highlight des Abends war die Begegnung mit der Film-Diva Nina Hoss, die für ihre Rolle als Yella im gleichnamigen Film mit der Lola für die beste weibliche Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde. Freudestrahlend nahm Helmut Spiering ihre Zusage für eine Lesung im Rahmen des neuen Projekts mit auf den Weg.  Hoss: „ Euer jahrzehntelanges Engagement ist beeindruckend sowie vorbildlich und verdient jegliche Form der Unterstützung“.

Mit weiteren Zusagen u.a. von den Schauspielerinnen Jessica Schwarz, Heike Makatsch, dem Regisseur Alexander Kluge ( Lola für sein Lebenswerk ) und Stefan Aust für das anstehende Projekt im Gepäck verließen die Mitglieder der Initiative:“ Courage zeigen- Fremdsein überwinden“ eine unvergessliche Filmpreisnacht.

Beim Popstar der Klassik zu Gast

Beim Popstar der Klassik zu Gast

Primaballerina mit übergroßen Puschen

Primaballerina mit übergroßen Puschen

Ziel ist Wandel in den Köpfen

„Die Glocke“,  Samstag, 22. Dezember 2007

Helmut Spiering:

Ziel ist Wandel in den Köpfen

Von Volker Thomas, freier Journalist, Berlin

Dieser Mann sucht Veränderung, er will den Wandel in den Köpfen. Auch Promis lassen sich von ihm und seiner Gruppe anstecken und machen mit. So talken die 15-, 16-Jährigen Schüler denn bei Anne Will backstage mit den Gästen, diskutieren einen leibhaftigen Chefredakteur schwindelig, fragen einem ehemaligen Stasi-Offizier ein Loch in den Bauch, lassen sich von Lea Rosh über das Holocaust-Denkmal unterrichten und wollen in der Botschaft der Russischen Föderation wissen, wie sich das deutsch–russische Verhältnis weiter entwickelt. Das alles an knapp sieben Tagen. Berlin erleben mit Helmut Spiering – das sind 14-Stunden-Tage, vier Mal Theater, ein Mal Oper, einmal Philharmonie und acht Mal Museum.

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Ziel ist Wandel in den Köpfen

Seite an Seite mit den Stars

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Langzeitwirkungen

Botschafter, Bestsellerautor und Bundespräsident a.D.

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Auf dem Weg zu mündigen, engagierten Bürgern

Auf dem Weg

Hinter jeder Stele lauert das Gefühl von Leere

Hinter jeder Stele